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Atomaustieg mit Methanhydrat


Dieser Vorschlag soll die finanziele Förderung für die Erforschung und Nutzung von Methanhydrat zum Atomausstieg untermauern.

link: http://www.geo.de/GEO/technik/437.html


Diskussionen

  • MichaB ist dagegen
    +2

    Der Atomausstieg lässt sich mit bereits bestehenden Technologien in DE verwirklichen. Großprojekte a la Desertec oder Methanhydrat-Abbau wirken real gegen eine kleinteilige, im Kommunal- oder Bürgereigentum befindliche Energieproduktion. Mit dem EEG gibt es reale Chancen -zumindest bis zu den Niederspannungsnetzen die Macht der Energiekonzerne zu begrenzen.

  • ChristianJaeger ist dagegen
    +2

    Den Meeresboden und die Polkappen zerwühlen, auf der Suche nach der Energie von morgen... Na, ick weeß ja net.

  • RedTeddy ist dagegen
    +1

    Ist nicht dezentral, sondern eher wieder eine komplexe Grosstechnik in Konzernhand. Pro Bio-Wasserstoff - dezentral, effizient, CO2 neutral, subventionsunabhängig, nachhaltig, preiswerter.

  • Wie wäre es mit Bio-Wasserstoff ?

    Die deutlichen Möglichkeiten einer H2-geführten Energiewirtschaft sind mehrfach ausgeführt, der Weg geht in Richtung einer gas- oder wärmegeführten Energiewirtschaft, wie auf der gerade zu Ende gegangenen enertec in Leipzig noch einmal sehr deutlich zu sehen war.

    Der hier unterbreitete Vorschlag greift zu kurz - aber dann müsste man sich erst mal über moderne Energiekonzepte verständigen, über die heute an allen Ecken geredet wird, nur nicht in der Politk.

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