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Anzahl der gesetzlichen Krankenkassen verringern


Es gibt angeblich über 150 gesetzliche Krankenkassen. Würde der Gesetzgeber die Anzahl der Kassen auf z.B. 100 begrenzen, führte dies zu erheblichen Einsparungen im Gesundheitswesen.

Nicht nur das die Verwaltungskosten gesenkt werden könnten, die verbleibenden Kassen könnten aufgrund der sich erhöhenden Mitgliederzahlen auch bessere Rabattverträge mit der Pharmaindustrie abschließen.

Dies würde die Arbeitskosten senken, was wiederum zu mehr Beschäftigung führte.


Diskussionen

  • grundi9 ist dafür
    +1

    Im Prinzip reicht eine Organisation für die Verwaltung des Gesundheitssystems völlig. Das durch marktwirtschaftliche Struktur/Konkurrenz des Krankenkassensystems irgendwas besser sein oder werden soll, halte ich für unplausibel. Sparen im Gesundheitssystem ? durch Konkurrenz um die billigste Therapie ? das kann`s ja wohl nicht sein. Angst vor Leistungsmisbrauch ? Ja bitte, wer gerne stundenlang in Wartezimmern sitzt, sich umsonst voll Pillen stopfen will, oder aus lauter Langeweile ein neues Kniegelenk einsetzen lassen will.....wohl bekomm´s. Besser als Krankenkasse klingt z.B. Gesundheitsbüro.

    • Ja, da gebe ich Dir recht, Gesundheitsbüro wäre etwas richtig Gutes.

      Meine Erfahrung sowohl mit Ärzten als auch Tierärzten der Schulmedizin sind zum Teil sehr schlecht, gerade wenn es darum geht, wochenlang, monatelang oder sogar dauerhaft zum Teil hochschädliche Medikamente zu verschreiben.

      Ich habe zur Zeit seit vielen Jahren "gut davon", dass viele Ärzte ohne zu denken so etwas tun und mit "nur und das unter ARGE-Bedingungen halbwegs vollwertiger Ernährung, Wasseranwendungen und Gymnastik, Spaziergängen und Bewegung" den von mir zur Zeit versorgten Pflegefall büchstäblich dem Tod von der Schippe gerissen .. das alles basierend auf "nur" einem spät nachgemachten Abitur mit dem Hauptfach Ernährungslehre ... was eben eines ist, das sich mit der Physiologie des menschlichen Körpers, den Inhaltsstoffen von Lebensmitteln, Bewegung usw. beschäftigt und meiner Erfahrung über ein Hobby, nämlich dem oft durch das sinnlos monatelange Vollstopfen mit Schmerzmitteln fast tote Pferde, die man bezüglich der Pferdekrankheit Hufrehe in meinen Augen einfach falsch behandelt hat. Wenn man diese Tiere auf eine ihrer Krankheit angepaßte Diät und viel Bewegung umstellt, überleben sie fast immer, aber selbst unsere vermeintlich ja der Tierliebe wegen in diesen Beruf gekommenen Tierärzte versteigen sich sehr oft auf monatelanges Verkaufen von Tabletten, die den Tieren nur schaden.

      In meinen Augen ist das Verhalten sowohl von vielen Ärzten als auch Tierärzten eines, das von reinen Wirtschaftsinteressen geprägt ist, vielleicht verständlich, denn sie sollen ja nun alle heutzutage nicht mehr wirklich gut verdienen und auch ums Überleben kämpfen.

      Würde man aber unsere Ärzte unter ganz anderen Kriterien bezahlen, indem beispielsweise Beratung über eine allgemein gesunde Lebensweise auch anständig bezahlt würde oder auch den Menschen ermöglichen, entsprechende Informationen von anderen Menschen als Ärten einzuholen .... viele Menschen könnten länger gesund bleiben und älter werden, ohne dass man sie mit schädlichen Pillen vergiftet.

      Die Idee, sozusagen Gesundheitsbüros einzurichten, auch um die Menschen in bezug auf Gesundheit zu schulen, finde ich wirklich gut, denn man kann so vieles viel besser wieder heilen, indem man den Menschen zeigt, wie sie einfach ihre Lebensgewohnheiten ändern.

      LG Renate

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