+2

Atommüll Entlagerung in Glas


Mir ist eben zu Ohren gekommen, dass hochradioaktiver Atommüll in "Glaskokillen" endgelagert werden soll. Es gibt verschiedene Glassorten. Die für den oben genannten Zweck eingesetzte Glassorte ist angeblich "Borosilikatglas". Diese "Glaskokillen" werden in "Castor-Behältern" transportiert und im Endlager wieder aus diesen entfernt und eingelagert.

Glas ist eine Flüssigkeit. Die Fließgeschwindigkeit ist abhängig von der Viskosität der Flüssigkeit. Es gibt Glassorten, welche eine "unendliche Viskosität" besitzen, also eine Flüssigkeit sind, welche unendlich langsam fließt. Andere Glassorten besitzen eine "endliche Viskosität", d.h. sie zerfließen in einem benennbaren Zeitraum.

Dies geschieht sehr langsam, aber gerade Atommüll besitzt die unangenehme Eigenschaft, das es sehr sehr lange radioaktiv ist.

Mein Vorschlag: Prüfung der Eignung des für "Glaskokillen" vorgesehen Glases bezüglich dessen Viskosität zum Zweck der Endlagerung von hoch radioaktiven Abfällen.

Besitz das verwendete Glas eine "endliche Viskosität" ist es nicht für die Endlagerung geeignet.


Diskussionen

Bisher wurden keine Argumente hinzugefügt.

Versionen


    1. Sie können einen Vorschlag unterstützen oder ablehnen.

    2. Und ihn in Ihre Beobachtungsliste aufnehmen.

    3. Informationen über den Vorschlag einsehen...

    4. ...Schlagworte für diesen Vorschlag hinzufügen...

    5. ...oder den Vorschlag mit anderen per Facebook, Google+ oder Twitter teilen.

    6. Kommentare können Sie nicht nur bewerten...

    7. ...sondern auch dazu verfasste Antworten einsehen...

    8. ...selbst eine Antwort zu einem Argument schreiben...

    9. ... und neue Argumente einbringen.

    10. Oder aktiv den Vorschlag mitgestalten und Alternativen einbringen.