+4

Diätenerhöhung nur noch durch Volksentscheid ermöglichen


Fördern und fordern.

Mein Vorschlag: Siehe Titel.


Diskussionen

  • gerrih ist dafür
    +1

    Im Prinzip richtig. Allerdings kämen alle Anträge durch. Weil die meisten Bürge rzu faul wären, zu entscheiden, "nein zu sagen

    • Ich freue mich darüber, von Dir in diesem Punkt Zustimmung erhalten zu haben.

      Dennoch fällt mir auf, dass Du eine, sagen wir einmal, nicht gerade optimistische Sicht, im Hinblick auf die Fähigkeiten der Mitmenschen hast.

      Ich hatte zuvor sowohl SPD, als auch Grün gewählt, aber eben auch schon einmal die PDS.

      Warum bin ich nun hier gelandet? Die Antwort auf diese möglicherweise von Dir gestellte Frage will ich Dir gerne geben.

      Ich beobachte den Zirkus nun schon sehr lange, mein Leben hat sich nicht so entwickelt, wie es Seitens der Politik oder der Wirtschaft versprochen wurde.

      Wenn ich mir Talkshows anschaute oder Debatten verfolgte, dann hatte ich immer das Gefühl, dass diese so sehr mit allen Vorteilen und Möglichkeiten ausgestatteten Politiker, überhaupt nicht verstehen, dass sie das Hirn dieser Republik sind.

      Trift dieses Bild zu, dann benötigt diese Republik dringend eine Therapie.

      Eine Therapie kann aber nur von außen erfolgen. Die Partei DIE LINKE steht weit außen, sie alleine hat die theoretische Chance - behutsam aber eben auch deutlich und kräftig, von Außen einzuwirken.

      Somit hat DIE LINKE eine außerordentlich wichtige Funktion und Aufgabe.

      Sowohl die Mehrheiten als auch die Vertreter dieser Mehrheiten finden nicht mehr in der von Ihnen selbst geschaffenen Welt zurecht. Aus meiner Sicht sind sie nicht faul oder dumm, sondern schlicht weg einfach nur krank (im humansten Sinn dieses Wortes).

      Und wir sollten ihnen helfen...

      Gier, Neid, Mißgunst, Hass, Hohn, Verachtung, etc. sind Symptome einer Störung. Auch Menschen welche solche Symptome zeigen sind Menschen und müssen auch als solche "behandelt" werden.

      Erst wenn auf einer entspannteren Ebene diskutiert wird, kann wirklich von Demokratie gesprochen werden. Niemand darf aufgrund seiner Meinung ausgegrenzt oder als minderwertig gelten. Er darf aber als hilfsbedürftig gelten.

      Im übrigen dürfte diese hier von mir bildhaft dargestellte Position auch von der "anderen" Seite eingenommen werden. Und ich hoffe, dass die "anderen" aus mir oder uns nicht asoziale machen sondern schlimstenfalls Menschen denen geholfen werden müsste.

      Somit würden alle anstreben, sich gegenseitig zu helfen. Dieser Vorgang wird auch "reziproker altruismus" genannt.

      Eine gute Idee wie ich finde.

Versionen


    1. Sie können einen Vorschlag unterstützen oder ablehnen.

    2. Und ihn in Ihre Beobachtungsliste aufnehmen.

    3. Informationen über den Vorschlag einsehen...

    4. ...Schlagworte für diesen Vorschlag hinzufügen...

    5. ...oder den Vorschlag mit anderen per Facebook, Google+ oder Twitter teilen.

    6. Kommentare können Sie nicht nur bewerten...

    7. ...sondern auch dazu verfasste Antworten einsehen...

    8. ...selbst eine Antwort zu einem Argument schreiben...

    9. ... und neue Argumente einbringen.

    10. Oder aktiv den Vorschlag mitgestalten und Alternativen einbringen.