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Leichte Sprache im Parteiprogramm


Die Partei „DIE LINKE“ bekennt sich zu der Verwendung sog. „leichten Sprache“ in allen ihren Veröffentlichungen in den Medien und in der eigentlichen Parteiarbeit. Das bedeutet in erster Linie der weitgehende Verzicht auf Fremdwörter darin. Sowie das sich die Formulierungen der Partei inhaltsmäßig auf die Verwendung von nur wenigen Kommas in einem Satz beschränken. Aufzählungen bilden hier bei die einzige Ausnahme. Begründet ist dies damit, dass wir mit unserer Politik eine Politik machen, die im Wesentlichen von Menschen für die Menschen gestaltet ist. Und demzufolge alle Personenkreise erreichen wollen. Auch diese mit einem eher geringen Bildungsstand.

Bei der Verwendung der sog. „leichten Sprache“ ist jedoch Vorsicht damit geboten, nicht auf ein Niveau herab zu fallen welches von bestimmten Menschen als beleidigend und bzw. verachtend empfunden werden kann.


Diskussionen

  • Itancana ist dafür
    +1

    Ist ein schwieriges Thema, aber ich denke auch, man sollte versuchen, sich so auszudrücken, dass es möglichst alle Menschen auch verstehen können, logisch ohne weniger gebildete Menschen damit nun zu beleidigen.

  • gerade bei unseren Fachwörtern die Definition sind und deshalb unersetzlich ,muss wenn sie der Klarheit wegen nicht ersetzbar sind, der Begriff zusätzlich, vor oder danach, mit verständlichen Worten erklärt werden; zum Verständnis und zur Bildung des Leser und Hörers. Wir können nicht voraussetzen, dass die Menschen in Deutschland in unserem Kontext mitdenken. Besser ist unnötige Fachwörter zu vermeiden. Das täte auch uns gut.

  • Fremdwörter sind möglichst zu vermeiden, da sie nicht zur Verständlichkeit beitragen; ansonsten sollten Texte gut lesbar sein, damit sie schnell "verdaut" werden können.

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