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Keine lebensbedrohlichen Sanktionen für Familien mit Teenagern, die "nicht spuren"


Hei,

ob Ihr das nun direkt ins Parteiprogramm oder Grundsatzprogramm aufnehmen könnt, weiß ich nicht, aber ich möchte es dennoch hier erzählen, was einer Familie mit einem bockigen Teenager passiert, damit wir uns mal Gedanken darum machen, ob es eigentlich richtig ist, Familien mit Kindern im typischen Bockalter, wo sie oft nur Randale machen, Drogen nehmen, zu viel trinken und auch ja nicht gehorchen, in wirklich lebensbedrohliche Situationen zu bringen, weil die Sanktionen extrem hoch und gar nicht zu überbrücken sind.

Ich erzähle Euch dazu schlicht das konkrete Beispiel, was gerade eine virtuelle Freundin von mir erlebt, deren 16 Jahre alter Sohn sich auf der Grone-Schule nur noch verschaukelt fühlte, wo ihn die ARGE hin geschickt hatte, das Glück hatte, im Sommer auf einer Berufsschule seinen Realschulabschluss nachmachen zu dürfen und daraufhin die Grone-Schule abbrach.

Klar er hätte da weiter hingehen können, aber was kann die ganze Familie dafür.

Die Mama ist geschieden, hat noch ein kleines Mädchen im Kindergarten, einen saumäßig schlecht bezahlten Nebenjob bei "Mein Platz", jenen Schlecher-Filialen, die viel weniger zahlen als die normalen Schlecker-Läden, wo sie eigentlich recht viel arbeitet und trotzdem mit ihren 3 Kindern nicht über den ARGE-Satz kommt.

Der Junge nimmt sie nicht mehr ernst ... nun ja, ist oft so, wenn sie in diesem schwierigen Alter sind.

Nun hat man dem Kind 259 Euro im Monat gestrichen.

Sie ist zum Anwalt, ob der ihr helfen kann, keine Ahnung.

Vielleicht kann sie noch irgendwelche Lebensmittelgutscheine kriegen, in welcher Höhe, wissen wir noch nicht.

Das ist ARGE life.

Kinder unter 25 dürfen ja nichtmal alleine leben, man könnte sie also nicht raus schmeißen.

Außerdem würde eine Mutter das bei ihrem 16jährigen Sohn, selbst wenn er sich nur rum treibt und kifft oder säuft, vermutlich kaum tun.

Darunter leiden muss jetzt auch die Mama selbst und die kleine Schwester auch.

Sowas passiert sicher häufiger, erinnere mich noch genau an meine Kinder in diesem Alter, die teils auch recht schwierige Phasen hatten, wo ich oft hab mit ihnen kämpfen müssen, auch wenn es so weit nun doch nicht ging, aber ich kann mich auch ziemlich gut durchsetzen und das kann sicher nicht jede Frau.

Es ist nur eine Anregung ... und etwas, was wieder einmal ein Argument für das BGE wäre, dann könnte einem mit so einem Kind im Schlepptau sowas nämlich nicht passieren.

Trotzdem .. das BGE ist Zukunftsmusik und weit weg.

Vielleicht wäre dieses hier was für einen Maßnahmenkatalog für kurzfristige Ziele, sowas mal wirklich zu ändern.

LG Renate


Diskussionen

  • Liebe Renate, wir lehnen die Hartz4 Gesetze, die damit verbundenen Verordnungen und alle damit verbunden Ungerechtigkeiten und Unsinnigkeiten ab. Es ist deshalb sinnlos ins Detail der Hartgesetze zu gehen. Die herrschenden Parteien lehnen auch jede Änderung und Verbesserung ab. Was in gewisser Weise auch sinnlos wäre, die Hartz4 Gesetze zu verbessern ist grundsätzlich widersinnig. Es hieße dann ja Teile zu bestätigen und damit auch das Gesetz als solches, es ist aber Unsinn und Unrecht. Wir wollen es streichen.

    • Verstehen kann ich das gut .. wenn Hartz IV weg und von mir aus auch "nur" ein Grundeinkommen etwas niederiger als geplant da wäre und man aber davon befreit wäre, ständig mit Jobangeboten für Leiharbeit, sinnlosen Bewerbungstrainings und sonstigen Schikanen konfrontiert zu werden ... ich kenne von früher das Arbeitsamt noch als eine Einrichtung, die einem wirklich gute Jobangebote unterbreitet hat, im erlernten Beruf, anständig bezahlt, wo man gerne hingegangen ist, weil man froh war, dass man eine Chance hatte .. das ist heute ja leider überhaupt nicht mehr so oder wenn ich auf die Seite der Arbeitsagentur gehe um zu schauen, was es da an Arbeit gibt, finde ich so gut wie nichts, was auch nur ansatzweise anständige Arbeit wäre, oft in Monaten nicht und wenn dann mal was dabei ist, bewerben sich vermutlich 500 Leute und mehr darauf und das sollst Du dann erstmal kriegen. Ohne Hartz IV hätte dieser Junge in Ruhe im Sommer anfangen können zu versuchen, ob er seinen Realschulabschluss schafft .. ist mir schon klar .. und seine Mama müßte nicht überlegen, wie sie mit jeden zweiten Tag ner Tütensuppe irgendwie über diese 3 Monate kommt.

      Fällt nur oft sehr schwer .. ich kann die Frau so gut verstehen, bei uns ist grad wieder Pasta-Woche .. Nudeln mit Ketchup, Nudeln mit Majo, Nudeln in Brühsuppe usw., Kaffee ist alle, Benzin, auch, kann mein Pony erstmal vorm Ersten nicht mehr besuchen .. aber Leitungswasser ist noch nicht abgestellt. Lach. Man trägt es ja am besten mit Humor .. aber ich finde es oft nicht zum Lachen, wie man sich so von einem Monat zum nächsten rangelt immer kurz vorm Knall, dass alles zusammen bricht.

      Vielleicht sollten wir das aber für die Menschen, die uns wählen sollen, trotzdem im Parteiprogramm irgendwie verständlicher erklären, gerrih.

      Dass muss ganz klar rüber kommen, dass wir Hartz IV abschaffen und gegen eine menschenwürdige Alternative austauschen, wenn wir die absolute Mehrheit kriegen .. denn ohne die wird es nichts werden, das sollte uns klar sein.

      Ich bin absolut sicher, von den anderen zieht keiner mit.

      Ich weiß ja von den Leuten, die ich hier aus Schleswig-Holstein kennen lernen konnte, die seit kurzem bei uns im Landtag sitzen, wie man uns abserviert. Wenn die einen Vorschlag machen, gehen alle anderen einfach raus, hören sich nichtmal an, worum es geht .. dann kommen die wieder rein ohne zu wissen, worum es geht und stimmen geschlossen dagegen.

      Ich denke immer, unsere Leute hier müssen Nerven wie Drahtseile haben und sie haben dafür meine volle Bewunderung.

      Fazit ist aber ... wir müssen die Masse erreichen.

      Auch die, die noch nen Job haben, der gut bezahlt wird, aber dort Überstunden bis zum Umfallen machen oder total unzufrieden sind, sich aber nicht trauen zu kündigen, weil sie dann auch bei Hartz IV landen könnten und so weiter.

      Unsere Ideen würden sicher Millionen von Menschen helfen, ihre Lebenssituation zu verbessern, nicht nur den Hartz IV-Empfängern.

      Aber ich finde, das liest man noch nicht wirklich bei uns raus.

      Bei Raju Sharma .. habe sein Konzept zusammen mit dieser Frau, deren Namen ich mir immer nicht merken kann (der ist so kompliziert) hier mal als Link rein gestellt .. ich finde, da kommt es schon besser klar raus, was wir vor haben.

      Bin nur noch nicht dazu gekommen, mal beides quer zu lesen.

      Es muss so formuliert werden, dass die Leute auch verstehen, was statt Hartz IV passiert, verstehst Du?

      LG Renate

  • Itancana ist dafür
    +1

    Ich habe die Überschrift einmal geändert, damit es hier nicht zu Mißverständnisse kommt und den Anfang von "Thema Sanktionen" in "Keine lebensbedrohlichen Sanktionen" so gemacht, damit man schon beim Lesen der Überschrift wirklich versteht, worum es mir eigentlich geht. ...

    Es geht nicht um kleine Sanktionen, sondern um lebensbedrohliche Sanktionen.

    Auch wenn es jetzt nach "rechts denkend" klingen mag, was ich dazu sagen muss .. hatte das zunächst vermieden, weil wir hier öffentlich sind, möchte ich doch noch eine kleine Erklärung zur persönlichen Situation dieser Familie dazu setzen.

    Diese Schule hat einen Anteil von überwiegend ausländischen Jugendlichen, die hochgradig demotiviert waren. Die Lehrkräfte waren unfähig, in den Klassen, auf dem Schulhof und Schulweg für Ruhe zu sorgen oder auch nur sicherzustellen, dass die wenigen deutschen Schüler dort nicht laufend zusammen geschlagen und verletzt wurden. Der Junge hatte große Angst, überhaupt noch zur Schule zu gehen und seine Mutter, die trotz Kleinkind und ARGE-Bezug sehr viel arbeiten muss, weil sie eben wie das oft so ist, sehr schlecht bezahlt wird, konnte ihn da auch nicht schützen, weil sie ja nicht mitgehen und aufpassen konnte.

    Trotzdem kannte die ARGE kein Einsehen und es ist nunmal so, dass es, obwohl es sonst nicht so ist, möglich ist, gerade Jugendlichen bis zu 100 % der Geldleistung bei nur einmaliger Verfehlung entziehen kann .. und ich finde, dieser Junge hatte durchaus einen Grund zu sagen, er geht da nicht mehr hin, weil er einfach Angst vor Angriffen hatte ... es ist sogar möglich, diesen Familien sogar die Lebensmittelgutscheine zu verwehren .. und sollte so ein Jugendlicher mehrmals eine Verfehlung begehen .. und ich könnte mir vorstellen, sowas kommt vor und nicht jede Mutter schafft es, da gegenan zu kommen ... dann kann man solchen Familien sogar auch noch den gesamten Mietanteil zusätzlich streichen.

    Jugendliche im Alter von 15 - 25 Jahren dürfen aber nicht ausziehen, wenn die Familie im ARGE-Bezug steht.

    Man bringt also Familien, wo es zu derartigen Problemen kommt, in die Situation, dass die ganze Familie hungern muss und mit Pech sogar davor steht, obdachlos zu werden.

    Ich denke nicht, dass so etwas sein darf, auch wenn wir einen Bildungsauftrag zu erfüllen haben.

    Man sollte dann Bildung auch so aussehen lassen, dass auch schwierige Kinder gern daran teilnehmen und sich freuen, etwas lernen zu können.

    Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass es oft möglich sein wird, sie zu motivieren, selbst wenn sie schlechte Schüler und schwierig sind, wenn man das richtig anstellt.

    Unser heutiges Schulsystem ist dafür aber ungeeignet.

    Ich möchte das auch nochmal genauer ausführen.

    Wir sollten uns wirklich hüten, ausländische Migranten zu schützen, aber in bezug auf unsere Mitmenschen, die eher schlechte Schulnoten und wenig Ausbildung haben, weil sie dazu von ihrer Intelligenz her auch gar nicht in der Lage sind, in sozialdarwinistischer Art und Weise im eigenen Land auszugrenzen und gar zu kriminalisieren und dabei sogar soweit zu gehen, diese Familien in Lebensgefahr zu bringen.

    Das kann so auch unter einen Bildungsanspruch nicht richtig sein.

    Und selbst Kinder, die wie ich jetzt mal sallopp sagen möchte, wirklich abgestürzt sind, weil sie Drogen nehmen, sich laufend betrinken und nur noch rumgammeln, können wir nicht einfach verhungern und erfrieren lassen und ihre Familien, wenn sie sie nicht im Stich lassen, gleich mit.

    Auch das sind Menschen, denen wir helfen müssen statt sie langsam umzubringen.

    Wenn wir das nicht begreifen, sollten wir uns nicht wundern, wenn die rechte Front wächst.

    Versteht Ihr das nicht?

  • joschie99 ist dagegen
    +1

    Es würde so nicht zu uns passen. Da es im krassen Widerspruch zum Staatlichen Bildungsauftrag steht.

  • Es gehört auch zum Bildungsauftrag, das an Schulen ein angemessenes Lehr- und Lernklima (oder auch : Recht und Ordnung) herrscht. Es gibt Personen, die dafür zuständig sind, dieses zu gewährleisten. Wenn diese Personen ihre Aufgabe wahrnehmen, ist das Problem behoben. Wenn diese Aufgaben nicht erfüllt werden, ist das ein politisches Thema um das sich gekümmert werden sollte.

    • Ja ... soweit ich es mit dem, was ich darüber habe lernen können ... abgebrochenes Psychologiestudium und davor Abitur mit dem Hauptfach Ernährungslehre, was heißt Biochemie des Menschen ... ist Lernen unter Angst nicht drin.

      Man lernt unter Angst nur ein Vermeidungsverhalten, alles andere geht aufgrund des Hormonsystems, dass dann auf Flucht oder Kampf umschlägt, gar nicht.

      Das könnte ich Euch auch aufzeichnen anhand von Stoffwechselabbauprodukten, die sich dann kaskadenartig verändern.

      Dauerstress macht sogar furchtbar krank und wer weiß, warum das metabolische Symdron so um sich greift .. das hat nämlich in meinen Augen viel mit Dauerstress zu tun.

      Also Lernen muss Spaß machen, dann könnte jeder was lernen.

      Das muss doch zu schaffen sein, solche Erkenntnisse mal umzusetzen.

      Sonst wirst Du es immer haben, dass die eher guten Schüler sich wohl fühlen und viel lernen und die, die halt unterlegen sind in diesem System, wie es jetzt ist, dann abblocken und regelrecht Panik vorm Lernen kriegen.

      Und das ist doch schade.

  • grundi9 ist dafür
    0

    Der Bildungsauftrag sollte zur Erfüllung seiner Aufgabe ein in puncto Mittel und Wege flexibles Modell sein. Dreigliedriges Schulsystem und Studium für Reiche ist ein Beispiel für selektives System. Der Staat ist für die Menschen da, nicht umgekehrt.

  • Hallo Renate, Ein besseres Arbeits- und Sozialsystem würde meiner Meinung wenig Verweigerungshaltung bei Jugendlichen bewirken, das ist ja auch ein wichtiges Anliegen linker Politik. Wenn trotz guter familiärer Situation und gutem Arbeitlohn etwas mit den Kids schiefläuft, sollten diesen entsprechende Möglichkeiten der Betätigung, Orientierung, Bildung etc. geboten werden. Die geschilderte Situation klingt dramatisch und ist sie wohl auch. Insofern verstehe ich deinen Ruf nach Sanktionen. Das generelle Prinzip "Wer nicht funktioniert, muss sanktioniert werden" ist aber abzulehnen, da kontraproduktiv. Mangelndes Engagement junger Menschen entsteht meiner Meinung durch mangelnde Perspektiven und einem gewissen Schauder vor der Realität, was ich verstehen kann. Ich denke, dein Anliegen ist bereits im Programm vertreten. Ich hoffe, du findest Unterstützung bei der Lösung des Problems.

    • Hallo Ihr alle beide,

      das Thema ist sicher zu individuell für ein Parteiprogramm. Als mir die Mama dieses Jungen ihr Problem erzählte, war ich erstmal googeln und stellte fest, dass anders als bei Erwachsenen nur bei Jugendlichen im Alter von 15 - 25 Jahren diese krasse Kürzung möglich ist, die dann ja die ganze Familie trifft. Da ich 4 Kinder erzogen habe, die nun nicht ganz so schwierig wie dieser Junge und auch generell bessere Schüler waren, ist mir persönlich sowas zwar nie passiert, ich kann mich aber rein denken. Konkret sieht es bei dem Jungen so aus. Hauptschulabschluss, der ist auch regelmäßig in die Schule gegangen, aber das Zeugnis ist halt recht schlecht und er fand damit keinen Ausbildungsplatz. Dann hat er treu und brav bereits ein Bewerbungstraining hinter, von dort aus wurde er sehr weit von Eutin aus nach Lübeck zu einem Praktikum bei der Post in Lübeck geschickt, hatte große Hoffnung, dann eine Lehrstelle zu bekommen und hat dieses Praktikum, das so meine ich 4 Monate dauerte auch brav gemacht. Bereits das brachte die Familie leicht unter den ARGE-Satz, weil die Bezahlung für das Praktikum unter den 400-Euro-Bereich fiel und die Fahrkosten für Zug und Bus bis zu diesem Arbeitsplatz den Freibetrag des Jungen überstiegen haben. Genommen haben sie ihn nicht. Die nächste Aktion war nun diese Grone-Schule. Ich kenne diese Schule, nicht aus Eutin, sondern Plön, habe als ältere Frau dort auch mal einen Kurs noch über das damalige Arbeitsamt gemacht und wenn ich ehrlich bin, habe mich wie viele Mitschüler nur verschaukelt gefühlt, weil wir wirklich kaum was gelernt haben, die Anforderungen dort richten sich immer nach dem, der am begriffsstutzigsten ist und Menschen mit mehr Bildung profitieren davon wirklich gar nicht. Diese Schule hier soll nun so gewesen sein, dass der Ausländer-Anteil extrem hoch war, die Schüler nur randaliert und sich geprügelt haben und der Junge regelrecht Angst hatte, dort hinzugehen. Die Lehrer waren wohl auch völlig überfordert. Dann schrieb mir die Mama freudig, er hätte einen Schulplatz an einer normalen Berufsschule bekommen, wo es im Sommer los gehen könnte, dass er seinen Realschulabschluss nachmachen kann. Er möchte so gerne irgendwo im Büro lernen können. Sie hat dann versucht ihn dazu zu bewegen, so lange noch in die Grone-Schule zu gehen, bis geklärt sei, ob er nicht aufhören könnte, hat das aber nicht geschafft. Er ist einfach nicht mehr hin gegangen, hat sich nichtmal krank schreiben lassen, damit das nicht so schlimm wird. Und nun ka der ARGE-Bescheid und sie weiß nicht, wie die Familie das überstehen soll, was ich gut verstehen kann.

      Also nicht dass man mich falsch versteht, ich fordere keine Sanktionen für junge Leute, deren Eltern sie vorübergehend mal nicht motiviert kriegen, etwas zu tun, sondern das genaue Gegenteil, dass man die Sanktionen für Fehlverhalten solcher Kinder nicht in einer Höhe ansetzt, die wirklich existenzbedrohend sind.

      Die Mütter können doch nichts dafür und es ist oft nicht einfach, gerade wenn man ein Kind hat, das ziemlich chancenlos sind.

      Außerdem habe ich hier schon sehr oft gesagt, dass die Weiterbildungsangebote der ARGE nach meiner Erfahrung wirklich nicht gut sind, da müßte dringend was dran getan werden, vielleicht würden die Menschen dann auch gern dort hingehen und mitmachen.

      Ich hoffe, das war jetzt ein bißchen verständlich erklärt.

      LG Renate

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