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Gestaltung von Partnerschaft und Familie im Demokratischen Sozialismus


DIE LINKE bekennt sich eindeutig zum Grundrecht auf Partnerschaft und Fami-lie. Zur sexuellen Entfaltung aller Menschen, gleich welcher Neigung, Haut-farbe, Religion, Volkszugehörigkeit, Krankheit und / oder Behinderung. Wir erkennen das Menschenrecht auf Liebe, als untrennbar mit dem Menschrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit an. Und fördern es, als einen gewissen Garanten für den Erfolg eines demokratischen Sozialismus im Europa des 21. Jahrhunderts. Die Förderung der Zwischenmenschlichkeit, hat auf jeden Fall Vorrang vor der neoliberalen Grundforderung der Distanzwahrung zum Zwecke der verbrecherischen Kapitalvermehrung.


Diskussionen

  • Itancana ist dafür
    +1

    Das paßt zu Norm IV (2.4) Ich kopier Dir die mal gleich hierher:

    Eigentlich stehen Deine Gedanken da schon drin, Joschie, aber Du kannst ja mal schauen, ob Du das noch gerne verbessern wollen würdest.

    • 1

      DIE LINKE wendet sich gegen jede Diskriminierung aufgrund

      2

      des Geschlechts, des Alters, der Religion, der ethnischen

      3

      Herkunft, der sexuellen Orientierung und Identität oder

      4

      aufgrund körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung. Alle

      5

      Barrieren - in Mobilität, in schulischer und beruflicher

      6

      Bildung, im Beruf und in der Kommunikation - wollen wir

      7

      unter aktiver Einbeziehung der von Behinderung bedrohten

      8

      Menschen und ihrer Angehörigen gezielt abbauen und

      9

      überwinden. Wir wollen, dass die Vielfalt unterschiedlicher

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      Formen des Zusammenlebens gleichermaßen respektiert,

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      geachtet und geschützt wird. Ein Paradigmenwechsel in der

      12

      Familienpolitik ist dringend notwendig und erfordert ein

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      neues Familienbild. Neben verheirateten sind unverheiratete

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      Eltern und Patchwork-Familien und auch die Partnerschaften

      15

      von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und anderen, die sich

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      nicht in die gängigen Geschlechterrollen einfügen, als

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      Erziehende anzuerkennen. DIE LINKE streitet für eine aktive

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      Antidis-kriminierungspolitik, die rechtliche Gleichstellung

      19

      von Lesben, Schwulen und derjenigen, die nicht den üblichen

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      Geschlechterrollen entsprechen, und für die Förderung ihrer

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      zivilgesellschaftlichen Strukturen.

      • "Die Förderung der Zwischenmenschlichkeit, hat auf jeden Fall Vorrang vor der neoliberalen Grundforderung der Distanzwahrung zum Zwecke der verbrecherischen Kapitalvermehrung."

        Das ist bei Dir neu und finde ich gut, weil es die Ecke im Grundgesetz erweitert, wo es heißt, die Familie hat den besonderen Schutz des Staates. So ist das moderner, wie Du es sagst, denn Familie ist heute eben oft nicht mehr nur ein Ehepaar mit Kindern, sondern kann wie Du schon sagst, sehr bunt gemischt sein.

        Also schubidu .. ich verstehe gut, was Joschie damit meint.

  • schubidu ist dagegen
    0

    Nicht nur schlecht formuliert; es wird auch nicht so recht klar, was eigentlich gemeint ist.

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