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Gleichberechtigung getrennter Elternteile


Gleichberechtigung beider Elternteile bei getrennter Partnerschaft, besonders bei bestehendem gemeinsamen Sorgerecht, und die Abschaffung der generalisierten rechtlichen Bevorzugung der Mutter vom Staat unter voller Berücksichtigung des Kindeswillens, das Recht beider Elternteile auf Ausübung der gemeinsamen Erziehung und Pflicht der gemeinsamen Fürsorge, nicht nur wirtschaflich sondern viel mehr auch sozial.

Gemeint ist diskriminierende Abwertung der Vaterrolle und die verurteilende Praxis von Staat und dessen Behörden im Hinblick auf Sorgerecht, Besuchsrecht, Ausübung der gemeinsamen Erziehung und Fürsorge für das gemeinsame Kind, grundsätzlich anzweifelndem Unterhaltsrecht bei zahlungsunfähigen Vätern mit z.T. drastischer Sanktionierung, weitreichende legitimierte Machtausübung der Mutter über das gemeinsame Kind und legitimierte Willensbeeinflussung und -bestimmung, voreingenommene, allein durch die Tatsache des "Status" Mutter/Vater bevorzugende bzw benachteildigende Rechtsprechung sowie die Überordnung der gesellschaftlichen Norm über die psychosozialen Bedürfnisse und ethischen Werte.

Im Grunde gilt es aber besonders auch das grundsätzliche Recht auf ein gemeinsames Sorgerecht, egal ob von der Mutter allein bestimmt oder aus einer Ehe resultierend, zu etablieren und als klaren Standpunkt zu verankern.


Diskussionen

  • Hei,

    lies mal dazu bei den Vorschlägen von mir diesen hier:

    "Erweiterungsvorschlag zu Norm IV (2.4)"

    Mein Vorschlag auf das Umgangsrecht mit Kindern ist da noch weiter gefaßt als Deiner, bezieht sich nichr nur auf die Eltern, sondern auch andere Menschen, die so einem Kind nahe stehen können.

    Ich kenne dieses Problem aus ganz verschiedenen Blickwinkeln und weiß, wie weh sowas tun kann.

    LG Renate

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