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Quotenregelung ist beschämend


Für eine demokratische Partei, für eine sozialistische Partei, einer Partei der die Gleichberechtigung der Geschlechter selbstverständlich ist, (oder doch nur sein sollte?), ist das Bedürfnis Frauen an der Parteigestaltung durch einen Quote erzwingen glauben zu müssen, beschämend und eher entlarvend. In unserem Programm und unseren Regeln müsste stehen: "Wir brauchen keine Frauenquote, bei uns müssen Frauen nicht über eine Quotenregelung zu Aufgaben berufen werden können.


Diskussionen

  • majestyx ist dagegen
    0

    so ca.: 51% der Weltbevölkerung is weiblich. ?! die quote is leider immer noch ein "muss" - kein "kann" für emanzipatorisches Bestreben..... intellektuelle und/oder politische Kastrationsangst? ;)

  • Also so undifferenziert kann ich dem Vorschlag noch nicht zustimmen. Quotenregelungen sind immer dann sinnvoll, wenn ohne eine Quote die Gleichberechtigung nicht realisiert werden kann. Darum wäre es aus meiner Sicht sinnvoller Quoten einzuführen/ beizubehalten, aber den von Quoten betroffenen Personen (seien es Frauen, MeMis, etc.), das Recht einzuräumen, die Quotenregelung auszusetzen, sollte die Mandatsausbübung zur Pflicht werden und zu einer Fehlallokation von Resourcen führen. "Quote" ist für mich kein Schimpfwort, wenn es pragmatisch und ohne die ideologische Brille gebraucht wird.

  • grundi9 ist dafür
    0

    gerade weil sich die Parteikolleginnen als gute Politikerinnen bewährt haben : Die Frauenquote ist schlicht : undemokratisch.

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